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Postby Admin1 » 22 Apr 2020, 14:26

HI, herzlich Willkommen im Forum Schaukasten der Astrofotografie!

Vega in der Leier, welches, als das Sternbild der Lyra, auch Sinnbild für die Kurma des >alten Schidlkröten Mann < Kashyapa ist (Sanskrit Kāśyapa, Pali Kassapa, Japanisch Kasho; zu deutsch Schildkröte ), der wie Atlas die Welt trägt, und Kopf des Sternbildes des Drachen der auf Deneb (= die Schwanzfeder der Gans des Brahma die Sinmara -nordischer Religion - erhalten hat) hinabstößt, als die an der Wurzel der Welteche nagende Waffe Lævateinn den Widofnir samt Krone des Baums der Erkenntnis zu verschlingen.
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Mit nuir 433 Gramm inkl. 3 AA Batterien, fällt der Nano Tracker kaum ins Gewicht und eignet sich daher für eine Feldsternwarte die nur aus Stativ, Star Tracker, Kugelkopf und Kamera bestehend mal schnell ins Grüne oder Vorhof der Galleria zu gehen (als Gallier bezeichneten die Römer der Graeco- und Keltomanie den Raum des gallischen roten Hahn des Janus oder Gans des Brahma, der überwiegend von jenem Teil der keltischen Volksgruppen besiedelt war, den die Römer Gallier (Galli) oder Leichenhalle nannten; Galiläa (altgriechisch Γαλιλαία Galilaia, lateinisch Galilaea, hebräisch הגליל haGalil, eine Abkürzung von galil ha-gojim „Bezirk der Heiden“ ist ein Gebiet im Norden Israels, das sich in die drei Teile Obergaliläa, Untergaliläa und Westgaliläa untergliedert; in der Kirchenarchitektur wird mit Galiläa eine Kirchenvorhalle oder eine Vorkirche als Bezirk der Nerthus Heiden (Narthex) bezeichnet , der angefüllt war mit Bettler, Gebrechliche, Büßer, Ekstatiker, Hysteriker usw. aus die Christen gemäß dem in Galiläa gegebenen Aussendungsbefehl des auferstandenen Christus (Mt 28,16ff) in die Welt hinausgehen und das Evangelium von der Auferstehung von den Toten zu verkünden; Im St. Galler Klosterplan, um 820, sind die Kirmes-Höfe der Steinmetze-Architektur ihr Paradies oder Campus der Skull and Bones Universitäts-Volksbetrugsbelustigung der Epheser-Biene Maya (slawisch Morgana, bei den Hebraemiten De-Lila der Insle Delos; Satana oder die alte Schlange deren psyche-delischen Priesterärzte von 4 Haken der vierkantigen Lichtsrah ihrer Urmeter all diese Verwirrung stiften ihrem Irrgarten nicht mehr zu entkommen) darzustellen um die beiden Apsiden von chrtslichen Tempel als aeroplana paradisi und campus paradisiacus benannt; ein Vorzeichen ist eine von den Steinmetze der Priesterärzte (Auguren oder wahnsinnigen Grinsekatzen im Wunderland der Alice versus der großen Katze des Ra den Katzenbaum für die Katz die Krallen oder zwei Messer des Seth zu schärfen das Cerebellum des Gargolye zu spalten asu dem die Athena in voller Rüstung springt ) des Kain-Seth-Melting-Pot von Konsumkathedralen oder Kirchenarchitektur selten verwendete Bezeichnung für einen Vorbau (Vorzeichen) an der Fassade einer Konsumkathedrale, Kirche oder Kapelle) einen Erndruck von der himmlischen Soph zu empfangen und festzuhalten auf deren Körper und Engelshaarsternen eine Strähne oder Masche fallen zu lassen die Menetekel wie oben, so unten, wie unten so oben in goldener Schrift geschrieben den Willen Gottes verkünden, eine Beobachtungsnacht gut zu Fuß zu absolvieren ohne schwere körperliche Anstrengungen weit vor einbrechender Dunkelheit ein gewaltiges Equipment ins Feld zu schleppen, deren Aufbau und Kalibrierungen das Stativ mittels Winkelmesser oder LIbelle waagerecht auszurichten und die Polachse präzise eInzunorden, ansonsten man zu oft manuell eingreifen muss den Leitstern in Deklination wieder mittig im Fadenkreuz zu fixieren, was bei Brennweiten um 300 mm und größeren Bildmaßstäben zu Unschärfen führen kann, bei einfachen Äquatorial Mount (EQ-1 mit Motor in Rektaszesion) einige Zeit dauern kann die Kamera anstelle des Gegengewicht an die Dekinationsachse zu klemmen und scharf zu stellen einen hellen Leitstern im Leitfernrohr einzustellen usw., sofern keine schwere GoTo Montierung mit Autoguiding in einigen Kisten (Kraftwerk, Power Tank usw.) verpackt sich nur mittls Kraftwagen transportieren lassen , vor der eigentliche Beobachtung ein paar Fotos zu schießen schon die Füße einschlafen. Objektive mit Brennweiten bis 75-100 können mit Nano Tracker eingesetzt werden, da dieser zum groben EInnorden statt eines präzisen Polsuchers nur über ein einfaches Loch (Röhrchen) zum Anvisieren des Polarsterns verfügt. Diese Anordnung benötigt 3 AA Betterien und bei zusätzlicher Ausführung mit USB Anschluss statt Batterien ein länger durchhaltender USB Power Tank für die kontinuierliche Stromversorgung über mehre Stunden.

Tief in der Nacht, wenn sich der Nebel über die Landschaft legt und die Optik heftig mit Tau beschlägt, wird man ohne einen Objektivwärmer um das Kamera-Objektv zu legen und am Power Tank anzuschließen, kaum auskommen

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Der Omegon Mini Track LX3 (Ausführung für die nördliche Hemisphäre) bietet ein erschütterungsfreies, präzises Feder-Uhrwerk das aus einem Guss gearbeitet ohne Batterien und elektrische Stromzufuhr auskommt rein mechanisch zu funktionieren. Somit entfällt das Mitschleppen eines Power Tank usw. Uhrwerke ticken allerdings und der Mini Track LX3 schellt nach Ablauf der Mechanik, was bei nächtlicher Stille etwas unangenehm sein kann evl. schlafende Hunde zu wecken.
Bei einer Tragkraft von etwa 3 kg bietet das robuste Federwerk sogar statt eines Gegengewichts eine Ausgleichung der Unwucht bei Einsatz längerer und schwerere Teleobjektive , wodurch scharfe Teleobjektive von 300 mm oder etwas mehr je nach Präzision der Einnordnung in Höhe und Azimut waagerechter Ausrichtung des Stativ mittels Libelle bei Belichtunsgzeiten um 60-120 Sek.verwendbar sind. Bei einem Gewicht der Min Track LX3 von rund 1 kg , mehr Zuladung bis 3 kg, und Unabhängigkeit von Batterien und Steckdose ist diese schicke Nachführung ideal für mobile Feldsternwarten. Die LX3 Star Track ist schon mit einem professionellen Polsucher-Fernrohr ausgrüstet, der optional auch mit einer Beleutung versehen werden kann, was aber bei einem so einfachen Polsucher der keine Sakala enthält, einfach die abgebildeten Sternbilder des Gr. Wagens und Cassiopeia so weit zu drehen mit den Sternbildern übereinzustimmen den Polarstern in den vorgegeben kleinen Kreis einzustellen, bei aufgehelltem Himmelshintergrund zumeist unnötig erscheint, da bei Verwendung von Objektiven mit 300 mm Brennweiie und mehr wegen erblich größrem Maßstab (in 180°/Pi = 57.29578 cm Entfernung oder Brennweite gegen den Himmel gehaltenen Lineals entspricht 1 cm = 1 Grad ( = 2 Vollmonddurchmesser ) am Nachthimmel oder auf dem Bildsensor ) eine sehr genaue Ausrichtung auf den Nordpol unerlässlich ist, so dass das präzise Einnorden mittels des Polsucher oder eines stattdessen leicht anzubringen Laser mühelos gelingt.
Mittels Stacking-Software lassen sich die Belichtunsgzeiten von nur 30 -120 Sek. einer Reihe von Bildern aufsummieren mehr Details zu offenbaren.
Das besondere an diesem Gerät ist, dass kein Schneckenrad zur Nachführung verbaut ist und somit alle typischen Umgenauigkeiten und periodischen Schneckenfehler völlig entfallen

Der Omegon Mini Track LX3 schafft sicher bei sehr guter Ausrichtung auf den Nordpol auch noch größere Brennweiten bis max. 500 mm bei exakt punktförmigen Sternen etwa 1-2 Minuten nachzuführen, wie z. B. Orion ShortTube AC 80/400 mm (Tubus-Gewicht 1,1 kg) o.ä.Instrumente. Dann steht dem nichts mehr im Wege auch Deep Space Objekte wunderschöner Sternhaufen, filigrane Nebel und Galaxien des Messier und NGC Katalog aufzulösen aus der Schöpfung der Dunkelheit in die höhere Welt der Lichtschöpfung in spe einzugehen zu mehr Licht zu gelangen, ein Stück der himmlischen Soph mit nach Hause zu nehmen, ohne die himmlische Nut in Spiritus oder wie früher Lapis fernalis (in Silbersalz) zu versteinern.
Das Gerät ist bis 3 kg plus etwas mehrTragkraft extra stabil in Carbon ausgelegt die Mühen die schwere Montierungem wie die EQ1/EQ2 usw. im mobilen Feldeinsatz erfordern zu ersparen und verfügt über eine extra Federsysstem die Hebelkraft auszugleichen. Größere, schwerere Optiken und längereTeleobjektive oder Astrographen wie mit 4° Weitfiled >Volks-Apo< SkyWatcher Evostar-80ED DS Pro 80/600mm ED-APO OTA Teleskop (Gewicht 2.5-3.1 kg ; erlaubt auch hohe Vegrößerungen bis 200x für Mond- und Planetenbeobachtung), oder eine Nummer kleiner Skywatcher Evostar 72ED DS Pro 72/420 mm OTA (Gewicht 1.96 kg), evtl. mit einer ZWO Kamera ASI 120 MC-S Color (Gewicht 0.1kg) am Labtop (USB Anschluss 3.0) verwenden zu können, sollte daher auch ausgenutzt werden. Die Nachführung ist so genau, selbst bei hohen Äuivalent-Brennweiten von 1200 mm mit Barlowlinse 2x oder Fokalprojektion bei Mond und Pllaneten usw. 5-10 Sekunden Belichtungszeit möglich werden. Das ist vollkommen ausreichend für das spätere Stacking einer ganzen Reihe kuzbelichette Bilder von z. B. 50x30 Sek. am Fernauslöser einzustellen Blichtungszeiten von z. B. 25 Minuten zu sunmmieren..

EIn 80/600 mm Teleskop bildet 1 Bogensekunde im Maßstab 1/3600 * 600 mm / ard 57.29578 = 1" = 0.0029 mm an. EIn 80 mm. Telskop hat eine Auflösung von etw 1.44 Bogensekuinden,beträgt z. B. die Auflösung des Evostar 80ED
= 0.0042 mm/pixel. Das entspricht der Pixel-Kantenlänge Auflösung der meisten Kamera-Senoren.

Unser Auge sieht ein Objekt am Taghimmel noch als Fläche ab einer Auflösung von 1 Bogenminute für scharfes Sehen, 2 Bogenminuten Winkelausdehnung für deutliche Wahrnehmung als Fläche und 4 Bogenminuten für bequemes Sehen als Scheibchen.
1 Bogenminute = 60 Bogensekunden.
Für nächtliche Beobachtung gilt Auflösungsvermögen des Auges = 720’’ Bogensunden / Pupillendurchmesser des Auges in mm.
Bei 6 mm Pupillendurchmesser sieht das Auge noch 120 Bogensekunden als winzige Fläche, darunter nur noch als ein Lichtpunkt.

Die Luftunruhe (seeing) bläht das Sternscheibchen auf dem CMOS Sensor von etwa 0.5 bis mehreren Bogensekunden auf.
Gemessen an einer Canon Eos 1200D wird die theoretische Auflösung von 1 Bogensekunde mit einer Brennweite von 57.29578*3600" * 0.0043 mm CMOS Auflösung /1’’ Bogensekunde = 886.94 mm erreicht.

Bei Ortsschwankung von etwa 3 Bogensekunden infolge Luftunruhe ergeben auf dem Sensor eine lineare Größe bei 55 mm Brennweite von 3’’ mal 55 mm / (57.29578 rad mal 3600’’) = 0.0008 mm. 0.0008 mm fällt noch unter die Auflösung des Sensors von 0.0043 mm.
Bei 3 ‘’ Szintillation würde das Seeing 57.29578 * 3600 * Pixelpitch 0.0043 mm / 3’’ = 296 mm Brennweite des Objektiv die Auflösung des CMOS Sensor von 0.0043 mm überschreiten.

Ein Sterntag dauert im Mittel 23h 56m 4.091s. Für ein Stern am Himmelsäquator beträgt die Winkelgeschwindigkeit pro Sek. demzufolge
360 Grad / (24*3600+56*60+4.091 ) = 0.00417807 Grad/Sek. Sternzeit. Diese gilt nur am Äquator. Für Objekte die vom Äquator abweichen ist dieser Wert mit dem Cosinus des Winkelabstand (Deklination) vom Äquator zu multiplizieren:
Für einen Stern mit 60 Grad Deklination beträgt die Winkelgeschwindigkeit pro Sek. 0.004178 Grad/Sek. mal cos 60 = 0.002089 Grad/Sek. Die Geschwindigkeit von Planeten und Kometen kann mit denen von Sternen für knappe Belichtungszeiten gleichgesetzt werden.
Der Mond fällt infolge Eigenbewegung pro Sek um 0.55 arcsek gegenüber der Sternbewegung zurück (etwa 30' = fast ein Monddurchmesser in 1h).

1 Grad mal Abstand (Brennweite des Objektiv mm) / 57.29578 rad = Winkelausdehnung in mm.
1 Grad bei einem Objektiv von f 100 mm Brennweite ergibt daher auf dem Sensor einen linearen Durchmesser von 1.75 mm.

Ein Stern in Deklination von 60 Grad bewegt sich mit 0.002089 Grad/Sek. am Himmel, also auf dem Sensor mit 1.75 mm * 0.002089 Grad = 0.00365 mm pro Sek. Damit wäre die theoretische Auflösung des Sensors nach einer Belichtungszeit von 0.0043 mm / 0.00365 mm = 1.2 Sek. erreicht und die Optik des Stern wird länglich und zeichnet eine Strichspur.
Legt man 34 mm Brennweite, 80 Deklination und 2 Pixel an, beträgt die max Belichtungszeit für einen punktförmiges Sternabbild = 0.0007255 Grad mal 0.59341 mm = 0.00043 mm.
0.0043 mm Sensor / 0.00043 mm = 10 Sek. bei einem Pixel oder 30 Sek. bei 3 Pixel die dann schon eiförmig erscheinen.
t = 13713 Sek. mal L / (f mal cos Deklination Stern); t = Belichtungszeit in Sek. L = Länge der Strichspur in mm; f = Brennweite des Objektiv in mm.

Hält man den Sensor in einem Abstand von 57.92578 cm gegen den Himmel, entspricht die Kantenlänge des Sensors von 2.23 x 1.49 cm dem maßstabgerechten Sehen mit bloßem Auge von 2.23 x
1.49 Grad am Himmel. 1 mm auf dem CMOS - Chip entspricht 0.1 Grad in der Natur. 0.0043 mm auf dem Sensor entsprechen somit 0.00043 Grad ( = 1.548 Bogensekunden) mit bloßem Auge in der Natur gesehen.

Auf dem Monitor mit 96 DPI (= x 1920 Pixel x y1080 Pixel Diagonale 2202.9 Pixel / 23 Zoll Monitor ) nimmt das Bild bei 100 % eine Größe von (5184 Pixel CMOS / 96 DPI/Zoll)* 2.54 cm/Zoll , (3456 Pixel CMOS / 96 DIP/Zoll) * 2.54 cm/ Zoll) = 137,16 cm x 91.44 cm ein.
Am 21. Juli 2015 erscheint der 3476 km große Mond bei 405427 km topozenzentrischer Entfernung von der Kamera in einem 300 mm Tele mit 0.49 Grad scheinbarem Winkeldurchmesser auf dem Chip in einem linearen Maßstab von 2.56 mm * 232.305 Pixel/mm (6320.393 Bilddiagonale/ 26.8198 mm) Chip-Diagonale = (594.7 Pixel groß / 96 DPI/Zoll) * 2.54 cm/Zoll = auf einem 23 Zoll Monitor mit 96 DPI/Zoll in einem Durchmesser von 15.74 cm. Der Cropfaktor 1.61x spielt hier keine Rolle, da es sich nicht darum handelt Formate zu vergleichen das APS-C Sensor-Format auf das Vollformat abzubilden.

4 Bogenminuten entsprechen 0.0667 Grad (1/8 der Mondscheibe). Bei geringer Erdnähe erscheint der Marsdurchmesser max. etwa 25 Bogensekunden groß. Das ist gesehen mit bloßem Auge ein linearer Durchmesser von 0.0694 mm oder 25.0/3600 = 0.00694 Grad. Aufgenommen mit einem 500 mm Tele wären das auf dem Monitor 3.7 mm 2x Telekonverter = 7.4 mm.
Die Venus erscheint mit max. 65 Bogensekunden Durchmesser mit bloßem Auge 2.6x größer als der Mars, Jupiter 2x größer, Saturn 0.8x kleiner.

Der Vollmond lässt sich bei ausgestrecktem Arm mit der Kuppe des kleinen Fingers zweimal zudecken. Der Mond misst etwa 32 Bogenminuten im
Durchmesser. Auf einem Lineal in Armlänge gemessen sind das etwa 5 mm. Ab 1.3 Bogenminuten könnte ein Adlerauge etwa Strukturen von 0.2 mm auf dem Mond ausmachen.

Die Größe auf den 22.3 mm x 14.9 mm Sensor abgebildete Himmelsareal ist:
Länge oder Breite des Sensor / Brennweite des Objektivs * 57.29578 rad. Diese Formel gilt bis zu 8 Grad Winkel.
Für größere Brennweiten und kleinerer Abbildung des Himmelsareal ist diese Formel genauer:
Tangens des Himmelsareal = Länge oder Breite der Sensorplatte / Brennweite des Objektivs.

Die Länge eines 22.3 mm Sensors bildet bei 34 mm Brennweite (22.3 mm / 34 mm)*57.29678 = 37.7 Grad in Länge ab.
Hält man ein Lineal bei ausgestrecktem Arm (in 57.29578 cm ) gegen den Himmel, erscheint auf dem Sensor etwa ein Himmelsareal von
37.7 Grad/cm in Länge und 25.1 Grad/cm in Breite.

Die ganze Himmelsfläche umfasst 41253 Quadratgrad. Dabei genügen etwa 50-100 Aufnahmen je nach Brennweite erfassten Himmelsfläche einen eigenen fotografischen Sternatlas bis zur Sterngröße 13-14 mag zusammenzustellen und anhand von einigen Anhaltesternen auf den Aufnahmen mit genau bekannten Koordinaten der scheinbren Örter nach Ausgleichsrechung der kleinsten Quadrate die Plattenkonstanten der Aufnahme für die Beobachtungszeit oder einem Äquinoktium (2000.0) ermitteln und die Aufnahmen mit Gradnetzen ausstatten. ( https://www.spaceglobe.info/SpaceglobeD ... ichnungPos).
Anhand eigenem Archivmaterial zeitlich verschiedener Aufnahmen stets gleicher Areals um ausgewählte Anhaltssterne in der Plattenmitte die regelmäßig fotografiert werden, lassen sich im Laufe der Zeit eine Menge neuer Objekte vornehmlich neue Supernovae, Kometen oder gar der Erde gelegentlich gefährlich nahe kommende Astroiden in dem fotografisch überwachten Arealen von Feldsternen entdecken. Der Amateurastronom kann den Kontat zu einer Sterwarrte unterhalten evl. die Entdeckerrechte zu sichern bei einigem Glück dem selbst entdeckten neuen bisher unbekannten erstmals im Sonnensystem aufgetauchten Himmelskörper einen Namen zu geben. Man sollte vorher allerdings Staub, Glühwürmchen, Pixelfehler usw. ausschließen.

Mittels blitzschnellem Wechsel zweier zeitlich verschiedener, deckungsgleicher Fotos derselben Himmelsareals, die sich immer wieder zu vergleichen lohnen, verraten sich die neuentdeckten Objekte durch intensives Blinken. Einen komfortablen Blinkkomperator um ins Auge springende Kometen und Kleinplaneten leicht auf den Fotos entdecken zu können, enthält neben dem Programm Fitswork z. B. auch die Astro-Software >AstroArt 5.0<
Die Astrofotografie erschließen eine Menge Methoden der Astrometrie von der geodätischen Ortsbestimmung, Berechnung des Radiant von Meteorströmen, Verlauf von Sternbedeckungen, Bestimmung der Helligkeitsvariablen von veränderlichen Sternen, bis zur Ableitung der technischen (Bahnelemente) und pysischen (Lage der Polachse im Raum und Rotationszeit usw. ) Ephemeridenrechnung von Planeten, Monden, Planetoiden usw.

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Mobile, temporäre Feldsternwarte des Verfassers für die Astrofotografie mit Brennweiten bis 300 mm und etwa 60-120 Sek. Belichtunsgzeit je nach Präzision der EInnordnung. Canon Kamera EOS 1200D an Canon EF 75-300 mm Zoom 1:4-5.6 IS, oder Canon Zoom EF-S 18-55 mm 1:3.5-5.6 III mit Haida NanoPro Clear-Night Filter und Fisheye Lens 0.35x mit Kugelkopf auf Nano Star Tracker von Sightron Japan INC und Skywatcher AZ-3 Mount. Bei eimem Gewicht von 4.6 kg ist das Stativ in einer Tragetasche noch leicht zu transportieren (max. Zuladung 5 kg ). Sicher können auch Stative in Leichtbauweise Gewicht einsparen, doch bei Sternenfeldaufnahmen, wo jedes Zittern bei Dauerbelichtung aufsummiert wird, ist ein sehr stabiles Stativ von Vorteil bei Einstellung der präzisen Schärfe die volle Bildauflösung und Güte der Optik auch auszunutzen.
Das in Höhe und Azimut pärzise über die Feinjustierwellen auf den Nordpol auzurichtende Skywatcher AZ-3 Stativ ist daher auch zum schnellen Einnorden eines Star Tracker ideal. Wer dagegen ein leichtes Rucksack-Stativ bevorzugt, benötigt für die präzise EInnordnung des Star Trackers mit Polsucher bei längeren Brennweiten um 150-300 mm zusätzlich eine Polhöenwiege mit Feinjustierung in Höhe und Azimut. An dem Polsucher des Nano Tracker ist ein Laser angeschraubt zum Ausrichten auf den Nordpol in Nähe des 1 Vollmondurchmewsser vom Pol entfernt Polarsterns. Die ganze Anordnung lässt sich schnell einnorden und mühelos auf- und abbauen.
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