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Alls im Blick

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Postby Admin1 » 22 Apr 2020, 14:26

HI, herzlich Willkommen im Forum Schaukasten der Astrofotografie!

Vega in der Leier, welches, als das Sternbild der Lyra, auch Sinnbild für die Kurma des >alten Schidlkröten Mann < Kashyapa ist (Sanskrit Kāśyapa, Pali Kassapa, Japanisch Kasho; zu deutsch Schildkröte ), der wie Atlas die Welt trägt, und Kopf des Sternbildes des Drachen der auf Deneb (= die Schwanzfeder der Gans des Brahma die Sinmara -nordischer Religion - erhalten hat) hinabstößt, als die an der Wurzel der Welteche nagende Waffe Lævateinn den Widofnir samt Krone des Baums der Erkenntnis zu verschlingen.
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Mit nuir 433 Gramm inkl. 3 AA Batterien, fällt der Nano Tracker kaum ins Gewicht und eignet sich daher für eine Feldsternwarte nur aus Stativ, Star Tracker, Kugelkopf und Kamera bestehend mal schnell ins Feld zu gehen eine Beobachtungsnacht gut zu Fuß zu absolvieren ohne schwere, körperliche Anstrengungen weit vor einbrechender Dunkelheit ein gewaltiges Equipment ins Feld zu schleppen, deren Aufbau und Kalibrierungen das Stativ mittels Winkelmesser oder LIbelle hoizontal auszurichten und die Polachse präzise senkrecht dazu eInzunorden, ansonsten zu oft manuell eingegriffen werden muss den Leitstern in Deklination wieder mittig im Fadenkreuz zu halten, was bei Brennweiten um 300 mm und größeren Bildmaßstäben zu Unschärfen einer Zitterpartie führen kann. Bei manuell zu konfigurierenden, einfachen Äquatorial Mount (EQ-1 mit Motor in Rektaszesion) kan einige Zeit verstreichen die Kamera anstelle des Gegengewicht an die Dekinationsachse zu klemmen und scharf zu stellen, was besser über ein Tablet oder Laptop funktioniert, einen hellen Leitstern im Leitfernrohr und Live View der Camera einzustellen usw., sofern keine schwere GoTo Montierung mit Autoguiding in einigen Kisten (Kraftwerk, Power Tank usw.) verpackt sich nur mittls Kraftwagen transportieren lassen , vor der eigentliche Beobachtung ein paar Fotos zu schießen schon die Füße kalt werden.
Objektive mit Brennweiten bis 8-75 mm können mit Nano Tracker problemlos eingesetzt werden, da dieser zum groben EInnorden statt eines präzisen Polsuchers nur über ein einfaches Loch (Röhrchen) zum Anvisieren des Polarsterns verfügt. Diese Anordnung benötigt 3 AA Betterien und bei zusätzlicher Ausführung mit USB Anschluss statt Batterien ein länger durchhaltender USB PowerTank für die kontinuierliche Stromversorgung über mehre Stunden.

Als Gallier bezeichneten die Römer der Graeco- und Keltomanie den Raum oder Hof gallischen roten Hahn oder Gans des Janus- oder Brahma, der überwiegend von jenem Teil der keltischen Volksgruppen besiedelt war, den die Römer Gallier (Galli) oder Leichenhalle nannten; Galiläa (altgriechisch Γαλιλαία Galilaia, lateinisch Galilaea, hebräisch הגליל haGalil, eine Abkürzung von galil ha-gojim „Bezirk der Heiden“ ist ein Gebiet im Norden Israels, das sich in die drei Teile Obergaliläa, Untergaliläa und Westgaliläa untergliedert; in der Kirchenarchitektur wird mit Galiläa eine Kirchenvorhalle oder eine Vorkirche als Bezirk der Nerthus Heiden (Narthex) bezeichnet , der angefüllt war mit Bettler, Gebrechliche, Büßer, Ekstatiker, Epileptiker, vorVerfolgung Schutz suchende, Hysteriker usw. aus die Christen gemäß dem in Galiläa gegebenen Aussendungsbefehl des auferstandenen Christus (Mt 28,16ff) in die Welt hinausgehen und das Evangelium von der Auferstehung von den Toten zu verkünden; Im St. Galler Klosterplan, um 820, sind die Kirmes-Höfe der Steinmetze-Architektur ihr Paradies oder Campus der Skull and Bones Universitäts-Volksbetrugsbelustigung der Epheser-Biene Maya (slawisch Morgana, bei den Hebraemiten De-Lila der Insle Delos; Satana oder die alte Schlange deren psyche-delischen Priesterärzte von 4 Haken der vierkantigen Lichtsrahl ihrer Urmeter all diese Verwirrung ihrer Leichen, Mysterien- und Trauerspiele zu stiften ihrem Irrgarten nicht mehr zu entkommen) darzustellen um die beiden Apsiden von chrtslichen Tempel als aeroplana paradisi und campus paradisiacus benannt; ein Vorzeichen ist eine von den Steinmetze der Priesterärzte (Auguren oder wahnsinnigen Grinsekatzen im Wunderland der Alice versus der großen Katze des Ra den Katzenbaum für die Katz die Krallen oder zwei Messer des Seth zu schärfen das Cerebellum des Gargoyle zu spalten aus dem die Athena in voller Rüstung springt ) des Kain-Seth-Melting-Pot von Konsumkathedralen oder Kirchenarchitektur selten verwendete Bezeichnung für einen Vorbau (Vorzeichen) an der Fassade einer Konsumkathedrale, Kirche oder Kapelle) einen Erndruck von der himmlischen Soph zu empfangen und im Foto festzuhalten und ein Stück der ägypt. himmlischen Nut nach Hause zu tragfen auf deren Körper und Engelshaarsternen eine Strähne oder Masche fallen zu lassen die Menetekel wie oben, so unten, wie unten so oben in goldener Schrift geschrieben den Willen Gottes verkünden.

Sicher wird man als blutiger Abfänger des materialistischen oder kopernikanischen Weltsystem sich anfänglich mit der Himmelskunde nur rein äußerlicher Aufklärung mittels Galileischen Fernohr oder Kepler-Teleskop im peripheren Sehen üben die Zustandsgrößen des Weltall rein numerisch durch die Kamera obscura in kopernikanischen Eigenlicht kennen zu lernen wie es sich dem Augenschein oder Sensor im Fernrohr von Galileo Galilei der Aufklärung der Galloi, Galileo der Galeria von Gallier ziehmt die Sterne nur wie im Computer zu sehen. Sicher wird man dann irgendwann an die Grenzen stoßen, dass da noch mehr ist als sich dem Augenschein oder Mathematiker des Ansehens von Schulweisen wegen offenbart.
Die königliche Disziplin der Astronomie, und diese Sinngebung die wahren Natur der Dinge kennen zu lernen und zu offenbaren, darf man das Ringen um die Unsterblichkeit nicht aus den Augen verlieren, ist jedoch die Priesterastronomie. Wer die geistige Abstraktion des Kepler-Fernohr die geistig Grundlage von 5 Ursachen der Polarisierung des vor dem Auge oder auf der Nasenspitze herumtanzenden Partikelsystem oder Sterne kennen lernen möchte, die nicht ohne geistige Steuerung sind vlt. noch die Erscheinung des Schöpfers zu erleben, dieses Metier zu vergeistigen , was dem gewöhnilchen Naturiwssenschaftler ewig verborgen und versagt bleibt die Geheimnisse des Reich Gottes, der Schöpfung und der ewigen Lebensfreude unvergäglicher Glückseligkeit anstelle von Leiden kennen zu lernen, die sich nicht jedem Lumpenhund oder Jan und Franz Deus ex offenbaren, sollte mal versuchen die königliche Disziplin der Himmelskunde ägyptischer Himmelskönigen Nut-Urania-Phosphoros durch das Teleskop des Verfasser zu sehen, zumal die Aphrodite auch für die Ausgeburten der eitlen Dummheit sorgt, weshlab der Mensch gebunden ist.
Die sich mit Himmelskunde beschäftigen und schon etwas Demut lernen, fühlen ja stets die Abstoßung des Femina- Manas Pol gegenüber der Anziehung des Sat-Sattwa-Citta-wie klein der selbstsüchtige Ich-Wahn gegenüber dem Weltall des Großmenschen ist.


Tief in der Nacht, wenn sich der Nebel über die Landschaft legt und die Optik heftig mit Tau beschlägt, wird man ohne einen Objektivwärmer (etwas der bei Amazon erhältliche COOWOO Objektivwärmer mit Temperaturregler Teleskop Objektiv Okular Heizung Anti Tau Feuchtigkeit EIS Nebel Heizung) um das Kamera-Objektv zu wickeln und am Power Tank anzuschließen, kaum auskommen. Das beschlagene Objektiv auf keinen Fall mit einem Tuch reinigen, sonst ergeht es dem Objektiv so wie Brillenträger bei Reinigung mit Chlor-Chemikalien ohne Schutzbrille die Vergütung völlig zu verkratzen.

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Der Omegon Mini Track LX3 (Ausführung für die nördliche Hemisphäre) bietet ein erschütterungsfreies, präzises Feder-Uhrwerk das aus einem Guss gearbeitet ohne Batterien und elektrische Stromzufuhr auskommt rein mechanisch zu funktionieren. Somit entfällt das Mitschleppen eines Power Tank usw. Uhrwerke ticken allerdings und der Mini Track LX3 schellt nach Ablauf der Mechanik nachts nicht einzuschlafen. EIn kleiner Klappstuhl findet in einer Tragtache sicher noch Platz die ganze Nacht über nicht die Füße in den Bauch zu stemmen.
Bei einer Tragkraft von etwa 3 kg bietet das robuste Federwerk sogar anstelle eines Gegengewichts eine Ausgleichung der Unwucht bei Einsatz längerer und schwerere Teleobjektive , wodurch scharfe Teleobjektive von 300 mm oder etwas mehr, je nach Präzision der Einnordnung in Höhe und Azimut waagerechter Ausrichtung des Stativ mittels Libelle oder elektronischem Winkelmesser ( arbeiten nur bei Temperaturen über dem Gefrierpunkt auf etwa 0.1 Grad genau), bei Belichtunsgzeiten um 10-120 Sek.verwendbar sind. Bei einem Gewicht der Mini Track LX3 von rund 1 kg , mehr Zuladung bis 3 kg, und Unabhängigkeit von Batterien und Steckdose ist diese robuste, schicke Nachführung ideal für mobile Feldsternwarten Kamera und Mini Track in ein Cam-Rucksack und Stativ in eine exra Tragetasche zu verstauen den Sternehimmel wie seine Westentasche kennen zu lernen.

Die Tragetaschen mit dem Equipment irgendwie mit Wohmobil, Auto oder ganz sportiv mit Fahrrad-Camping-Wohnwagen usw. mühelos zu transportieren dort noch in unwegsamem Gelände an einen guten Beobachtunsgplatz hinzugelangen die Möglichkeit von Solarzellen des Wohnanhänger (Wide Path Camper) an einem E-Bike (bei Gebirgstexkursionen unerlässlich - wo es am schönsten und lauschigsten ist kommen die Motor-Camper natürlich nicht hin) oder Pedelec zu nutzen vtl. länger zu bleiben, wo Autos vor Ort bleiben müssen, sollte kein Problem sein den Mob, Vandalen oder die unter der Lichtverschmutzung befindlichen Irrenhäusler lichtscheuer Albinos des Zombie Walk of Fame abzuwehren, vor denen niemnd mehr sicher ist den Schutz udd die Rechte auf Unversehrtheit des Lebens aufzuheben, da diese Rechte unter einer Poletarier-Revolution nicht gegeben sein können, wenn diese schweren Psychiatristen noch frei herumlaufen oder an der wahren Natur der Dinge nich nicht verstorben sind, da deren Zeit doch erbeblich zu verkürzen dazu führt, dass eine missgeratene Generation intensiv selektiv aktiv bleiben können, wie früher mehrer Generatioen über 350 Jahre Eingriffe an der wahren Natru nicht haben verbrechen können ihre Existenzgrundlagen einer letzten Generation die nciht mehr zu würdigen nach uns die Sündflut aufzulösen, die sonst die Reifen zerstechen.
Dieser Aufwand ist allerdings viel zu teuer nur um Orte aufzuspüren die Abseits von allen Lichtern der Städte noch im Dunklen liegen, was mit Auto schneller über die Bühne geht. Wenn es um das hautnahe Naturerlebnis in unwegsamem Gelände geht etwas siderale Gesundheit zu verkosten und auch die Nouvelle Cuisine erlesener Speise und Weine nicht zu kurz kommt, sogar einige Tage bei schönem Sternwetter an einem Ort in der Wildnis oder ausgesuchten Sternenparks (Sternenpark Eifel oder Westhavelland) bequem überleben zu können, kann mit dieser Anordnung nichts mehr mithalten.

Die Omegon Mini Track LX3, dier etwas mehr Brennweite und Gewicht verträgt, ist daher schon mit einem professionellen Polsucher-Fernrohr versehen, der optional auch mit einer Beleutung ausgerüstet werden kann, da bei Verwendung von Objektiven mit 300 mm Brennweiie und mehr wegen erblich kleineren Maßstab (in 180°/Pi = 57.29578 cm Entfernung oder Brennweite gegen den Himmel gehaltenen Lineals entspricht 1 cm = 1 Grad = 2 Vollmonddurchmesser am Nachthimmel oder auf dem Bildsensor ) eine sehr genaue Ausrichtung auf den Nordpol unerlässlich ist, so dass das präzise Einnorden mittels genauem Polsucher, wobei ein Laser sicher nicht so genau einzunorden ist, den Himmelspol präzise mittig treffen.
Mittels Stacking-Software lassen sich die Belichtunsgzeiten von nur 30 -120 Sek. einer Reihe von Bildern mittels Stacker verrechnen mehr Details zu offenbaren.
Das Besondere an diesem Gerät ist , dass kein rotierendes Schneckenrad mit 120 Zähnen zur Nachführung verbaut ist und somit alle typischen Umgenauigkeiten und periodischen Schneckenfehler völlig entfallen.

Der Omegon Mini Track LX3 schafft sicher bei sehr guter Ausrichtung auf den Nordpol auch noch größere Brennweiten bis max. 600 mm bei exakt punktförmigen Sternen etwa 5-30 Sek.lang nachzuführen, wie z. B. Orion ShortTube AC 80/400 mm (Tubus-Gewicht 1,1 kg) o.ä.Instrumente. Dann steht dem nichts mehr im Wege auch Deep Space Objekte wunderschöner Sternhaufen, filigrane Nebel und Objekte des Messier und NGC Katalog aufzulösen aus der Schöpfung der Dunkelheit in die höhere Welt der Lichtschöpfung in spe einzugehen zu mehr Licht zu gelangen, ein Stück der himmlischen Soph mit nach Hause zu nehmen, ohne die himmlische Nut in Spiritus oder wie früher Lapis fernalis (in Silbersalz) zu versteinern.
Das Gerät ist bis 3 kg plus etwas mehrTragkraft extra stabil im CNC-Verfahren aus einem Block gefräster CNC-gefertigter Werkzeuge härter und homogener und somit stabiler ausgelegt die Mühen die schwere Montierungem wie die EQ1/EQ2 usw. im mobilen Feldeinsatz manuell äquatorial zu kalibrieren zu ersparen und verfügt über eine extra Federsysstem die Hebelkraft auszugleichen. Größere, schwerere Optiken und längereTeleobjektive oder Astrographen wie mit 4° Weitfield >Volks-Apo< SkyWatcher Evostar-80ED DS Pro 80/600mm ED-APO OTA Teleskop (Gewicht 2.5-3.1 kg ; erlaubt auch hohe Vegrößerungen bis 200x für Mond- und Planetenbeobachtung), oder eine Nummer kleiner Skywatcher Evostar 72ED DS Pro 72/420 mm OTA (Gewicht 1.96 kg), evtl. mit einer ZWO Kamera ASI 120 MC-S Color (Gewicht 0.1kg) am Labtop (USB Anschluss 3.0) verwenden zu können, sollte die robuste, kompakte Nachführung daher auch ausgenutzt werden. Die Nachführung ist so genau, selbst bei hohen Äquivalent-Brennweiten von 1200 mm mit Barlowlinse 2x oder Okularprojektion bei Mond und Pllaneten usw. 5-10 Sekunden Belichtungszeit möglich werden. Das ist vollkommen ausreichend für das spätere Stacking-Bildstabelverarbeitung einer ganze Bildfrequenz kurzbelichteter Bilder von z. B. 300x30 Sek. am Fernauslöser einzustellen Blichtungszeiten von z. B. 150 Minuten zu sunmmieren.

Das gewöhnlich nur als Leitfernrohr eingesetzte Skywatcher Star Travel AC 80/400 mm Teleskop bringt es mit Rohrschellen, Taukappe, Zielfernrohr mittels T2 Zwischenring am Okularauszug angeschlossener Canon 1200D auf 2.4 kg und mit Kugelkopf auf 2.6 kg Gesamtgewicht. Liegt also noch 0.4 kg unter der zulässigen Zuladung von 3 kg. Beispiel-Aufnahmen: https://www.astrobin.com/306881/?nc=user
Mittels Kenko Konverter C-AF 1 1.5x Teleplus SHQ lässt sich die Brennweiter auf 600 mm verlängern.
Das Stativ in einer Tragetasche, Kamera und Zubehör in einem großen Cam-Back und das Fernrohr in eine zweite Tragetasche, so lässt sich das Equipment bequem transportierem im Dickicht zu verschwinden, irgendwo sein Biwack (wie das Rheinland-Pfalz-Biwak am Mainzer Höhenweg (♁ 46° 58′ 1″ N, 10° 54′ 18″ O, 32467 m NN)) und Equipment aufzubauen.

Die Messingschraube ,welche die Erd-Achse des Omegon Mini Track LX2 markiert die auf den Nordpol des Himmels ausgerichtet werden muss, in einer großen Teflon--Buchse gelagert ist sehr stabil und bis 3 kg Zuladung mit einigen Reserven ausgelegt und auch bei einseitiger Hebelkraft mittels Ferderkraft 3 kg reibungslos funktioniert und die Unwucht ausgleicht. Bei zuviel Zuladung könnte levtl. eine Verformung der Messingschraube das Gerät zerstören und unbrauchbar machen. Man sollte demzufolge gut überlegen aus Gründen der kompakten Erleichterung an die Grenze der einseitigen Belastung der Rotationsachse zu gehen, ob die Messingschraube 3 kg Hebel- oder Biegekraft in Lage des Kugelkopf die Streckkraft im rechten Winkel verkraftet. Bei einigen Praxis-Test mit 300-500 mm Fernohre trägt das Gerät auch größere Lasten bis 3.6 kg und führt auch bei extremer Zenitstellung´bis 3 kg Gewicht ohne Probleme exakt den Sternen nach.

Die Staubfahnen von Vulkanausbrüchen, kontinentaler Walbrände und Staubpartikel aus den Wüsten gllühendheißen Wind (Kamsim oder Chamsin der Chambre ardente des gallischen roten Hahns) usw. reduzieren jedoch die Anzahl sterbebklarer, nüchtere Nächte der Sternpracht und Sternwacht erheblich.

EIn 80/600 mm Teleskop bildet 1 Bogensekunde im Maßstab 1/3600 * 600 mm / ard 57.29578 = 1" = 0.0029 mm an. EIn 80 mm. Telskop hat eine Auflösung von etw 1.44 Bogensekuinden,beträgt z. B. die Auflösung des Evostar 80ED
= 0.0042 mm/pixel. Das entspricht der Pixel-Kantenlänge Auflösung der meisten Kamera-Senoren.

Unser Auge sieht ein Objekt am Taghimmel noch als Fläche ab einer Auflösung von 1 Bogenminute für scharfes Sehen, 2 Bogenminuten Winkelausdehnung für deutliche Wahrnehmung als Fläche und 4 Bogenminuten für bequemes Sehen als Scheibchen.
1 Bogenminute = 60 Bogensekunden.
Für nächtliche Beobachtung gilt Auflösungsvermögen des Auges = 720’’ Bogensunden / Pupillendurchmesser des Auges in mm.
Bei 6 mm Pupillendurchmesser sieht das Auge noch 120 Bogensekunden als winzige Fläche, darunter nur noch als ein Lichtpunkt.

Die Luftunruhe (seeing) bläht das Sternscheibchen auf dem CMOS Sensor von etwa 0.5 bis mehreren Bogensekunden auf.
Gemessen an einer Canon Eos 1200D wird die theoretische Auflösung von 1 Bogensekunde mit einer Brennweite von 57.29578*3600" * 0.0043 mm CMOS Auflösung /1’’ Bogensekunde = 886.94 mm erreicht.

Bei Ortsschwankung von etwa 3 Bogensekunden infolge Luftunruhe ergeben auf dem Sensor eine lineare Größe bei 55 mm Brennweite von 3’’ mal 55 mm / (57.29578 rad mal 3600’’) = 0.0008 mm. 0.0008 mm fällt noch unter die Auflösung des Sensors von 0.0043 mm.
Bei 3 ‘’ Szintillation würde das Seeing 57.29578 * 3600 * Pixelpitch 0.0043 mm / 3’’ = 296 mm Brennweite des Objektiv die Auflösung des CMOS Sensor von 0.0043 mm überschreiten.

Ein Sterntag dauert im Mittel 23h 56m 4.091s. Für ein Stern am Himmelsäquator beträgt die Winkelgeschwindigkeit pro Sek. demzufolge
360 Grad / (24*3600+56*60+4.091 ) = 0.00417807 Grad/Sek. Sternzeit. Diese gilt nur am Äquator. Für Objekte die vom Äquator abweichen ist dieser Wert mit dem Cosinus des Winkelabstand (Deklination) vom Äquator zu multiplizieren:
Für einen Stern mit 60 Grad Deklination beträgt die Winkelgeschwindigkeit pro Sek. 0.004178 Grad/Sek. mal cos 60 = 0.002089 Grad/Sek. Die Geschwindigkeit von Planeten und Kometen kann mit denen von Sternen für knappe Belichtungszeiten gleichgesetzt werden.
Der Mond fällt infolge Eigenbewegung pro Sek um 0.55 arcsek gegenüber der Sternbewegung zurück (etwa 30' = fast ein Monddurchmesser in 1h).

1 Grad mal Abstand (Brennweite des Objektiv mm) / 57.29578 rad = Winkelausdehnung in mm.
1 Grad bei einem Objektiv von f 100 mm Brennweite ergibt daher auf dem Sensor einen linearen Durchmesser von 1.75 mm.

Ein Stern in Deklination von 60 Grad bewegt sich mit 0.002089 Grad/Sek. am Himmel, also auf dem Sensor mit 1.75 mm * 0.002089 Grad = 0.00365 mm pro Sek. Damit wäre die theoretische Auflösung des Sensors nach einer Belichtungszeit von 0.0043 mm / 0.00365 mm = 1.2 Sek. erreicht und die Optik des Stern wird länglich und zeichnet eine Strichspur.
Legt man 34 mm Brennweite, 80 Deklination und 2 Pixel an, beträgt die max Belichtungszeit für einen punktförmiges Sternabbild = 0.0007255 Grad mal 0.59341 mm = 0.00043 mm.
0.0043 mm Sensor / 0.00043 mm = 10 Sek. bei einem Pixel oder 30 Sek. bei 3 Pixel die dann schon eiförmig erscheinen.
t = 13713 Sek. mal L / (f mal cos Deklination Stern); t = Belichtungszeit in Sek. L = Länge der Strichspur in mm; f = Brennweite des Objektiv in mm.

Hält man den Sensor in einem Abstand von 57.92578 cm gegen den Himmel, entspricht die Kantenlänge des Sensors von 2.23 x 1.49 cm dem maßstabgerechten Sehen mit bloßem Auge von 2.23 x
1.49 Grad am Himmel. 1 mm auf dem CMOS - Chip entspricht 0.1 Grad in der Natur. 0.0043 mm auf dem Sensor entsprechen somit 0.00043 Grad ( = 1.548 Bogensekunden) mit bloßem Auge in der Natur gesehen.

Auf dem Monitor mit 96 DPI (= x 1920 Pixel x y1080 Pixel Diagonale 2202.9 Pixel / 23 Zoll Monitor ) nimmt das Bild bei 100 % eine Größe von (5184 Pixel CMOS / 96 DPI/Zoll)* 2.54 cm/Zoll , (3456 Pixel CMOS / 96 DIP/Zoll) * 2.54 cm/ Zoll) = 137,16 cm x 91.44 cm ein.
Am 21. Juli 2015 erscheint der 3476 km große Mond bei 405427 km topozenzentrischer Entfernung von der Kamera in einem 300 mm Tele mit 0.49 Grad scheinbarem Winkeldurchmesser auf dem Chip in einem linearen Maßstab von 2.56 mm * 232.305 Pixel/mm (6320.393 Bilddiagonale/ 26.8198 mm) Chip-Diagonale = (594.7 Pixel groß / 96 DPI/Zoll) * 2.54 cm/Zoll = auf einem 23 Zoll Monitor mit 96 DPI/Zoll in einem Durchmesser von 15.74 cm. Der Cropfaktor 1.61x spielt hier keine Rolle, da es sich nicht darum handelt Formate zu vergleichen das APS-C Sensor-Format auf das Vollformat abzubilden.

4 Bogenminuten entsprechen 0.0667 Grad (1/8 der Mondscheibe). Bei geringer Erdnähe erscheint der Marsdurchmesser max. etwa 25 Bogensekunden groß. Das ist gesehen mit bloßem Auge ein linearer Durchmesser von 0.0694 mm oder 25.0/3600 = 0.00694 Grad. Aufgenommen mit einem 500 mm Tele wären das auf dem Monitor 3.7 mm 2x Telekonverter = 7.4 mm.
Die Venus erscheint mit max. 65 Bogensekunden Durchmesser mit bloßem Auge 2.6x größer als der Mars, Jupiter 2x größer, Saturn 0.8x kleiner.

Der Vollmond lässt sich bei ausgestrecktem Arm mit der Kuppe des kleinen Fingers zweimal zudecken. Der Mond misst etwa 32 Bogenminuten im
Durchmesser. Auf einem Lineal in Armlänge gemessen sind das etwa 5 mm. Ab 1.3 Bogenminuten könnte ein Adlerauge etwa Strukturen von 0.2 mm auf dem Mond ausmachen.

Die Größe auf den 22.3 mm x 14.9 mm Sensor abgebildete Himmelsareal ist:
Länge oder Breite des Sensor / Brennweite des Objektivs * 57.29578 rad. Diese Formel gilt bis zu 8 Grad Winkel.
Für größere Brennweiten und kleinerer Abbildung des Himmelsareal ist diese Formel genauer:
Tangens des Himmelsareal = Länge oder Breite der Sensorplatte / Brennweite des Objektivs.

Die Länge eines 22.3 mm Sensors bildet bei 34 mm Brennweite (22.3 mm / 34 mm)*57.29678 = 37.7 Grad in Länge ab.
Hält man ein Lineal bei ausgestrecktem Arm (in 57.29578 cm ) gegen den Himmel, erscheint auf dem Sensor etwa ein Himmelsareal von
37.7 Grad/cm in Länge und 25.1 Grad/cm in Breite.

Die ganze Himmelsfläche umfasst 41253 Quadratgrad. Dabei genügen etwa 50-100 Aufnahmen je nach Brennweite erfassten Himmelsfläche einen eigenen fotografischen Sternatlas bis zur Sterngröße 13-14 mag zusammenzustellen und anhand von einigen Anhaltesternen auf den Aufnahmen mit genau bekannten Koordinaten der scheinbaren Örter nach Ausgleichsrechung der kleinsten Quadrate die Plattenkonstanten der Aufnahme für die Beobachtungszeit oder bei Katalogörter die Aufnahme für ein Äquinoktium (2000.0) gültigen Gradnetzen ausstatten. ( https://www.spaceglobe.info/SpaceglobeD ... ichnungPos).
Anhand eigenem Archivmaterial zeitlich verschiedener Aufnahmen stets gleicher Areals um ausgewählte Anhaltssterne in der Plattenmitte die regelmäßig fotografiert werden, lassen sich im Laufe der Zeit eine Menge neuer Objekte vornehmlich neue Supernovae, Kometen oder gar der Erde gelegentlich gefährlich nahe kommende Asteroiden in dem fotografisch überwachten Arealen von Feldsternen entdecken. Der Amateurastronom kann den Kontat zu einer Sterwarrte unterhalten evl. die Entdeckerrechte zu sichern. Bei einigem Glück dem selbst entdeckten neuen bisher unbekannten erstmals im Sonnensystem aufgetauchten Himmelskörper einen Namen zu geben wird der Vorschlag vlt. angenommen. Man sollte vorher allerdings Staub, Glühwürmchen, Pixelfehler usw. ausschließen.
Die einzelnen Sensor-Pixel des CMOS Chip können jedoch unterschiedlich lichtempfuindlich sein, so dass die Bestimmung der Helligkleit oder Leuchtdichten aus den zu vermessenden Durchmesser von Anahaltesternen auf dem Negtiv bekannter Helligkeit und aus dem vermessenen Durchmesser des Schwärzunsgscheibchen des veränderlichen Sterne dessen pulsierende Helligkeitsschwankungen bestimmen, indem das Negtiav mittels Diawerfer vergößert auf eine Leinwand projiziert wird, besser aus den Negativen von Filmemulsionen analoger Kameras ermittelt werden können.

Mittels blitzschnellem Wechsel zweier zeitlich verschiedener, deckungsgleicher Fotos derselben Himmelsareals, die sich immer wieder zu vergleichen lohnen, verraten sich die neuentdeckten Objekte durch intensives Blinken. Einen komfortablen Blinkkomperator um ins Auge springende Kometen und Kleinplaneten leicht auf den Fotos entdecken zu können, enthält neben dem Programm Fitswork z. B. auch die Astro-Software >AstroArt 5.0<
Die Astrofotografie erschließen eine Menge Methoden der Astrometrie von der geodätischen Ortsbestimmung, Berechnung des Radiant von Meteorströmen, Verlauf von Sternbedeckungen, Bestimmung der Helligkeitsvariablen von veränderlichen Sternen, bis zur Ableitung der technischen (Bahnelemente) und pysischen (Lage der Polachse im Raum und Rotationszeit usw. ) Ephemeridenrechnung von Planeten, Monden, Planetoiden usw.
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Mobile, temporäre Feldsternwarte des Verfassers für die Astrofotografie mit Brennweiten bis 300 mm und etwa 60-120 Sek. Belichtunsgzeit je nach Präzision der EInnordnung. Canon Kamera EOS 1200D an Canon EF 75-300 mm Zoom 1:4-5.6 IS, oder Canon Zoom EF-S 18-55 mm 1:3.5-5.6 III mit Haida NanoPro Clear-Night Filter und Fisheye Lens 0.35x mit Kugelkopf auf Nano Star Tracker von Sightron Japan INC und Skywatcher AZ-3 Mount. Bei eimem Gewicht von 4.6 kg ist das Stativ in selbst in einerTragetasche nur am Arm zu transportieren (max. Zuladung 5 kg ) für eien Feldexkursion zu anstrend werden. Sicher können auch Stative in Leichtbauweise Gewicht und Mühen einsparen, doch bei Sternenfeldaufnahmen, wo jedes Zittern bei Dauerbelichtung aufsummiert wird, ist ein sehr stabiles Stativ aich für die exakte Feinjustiertung über zwei biegsame Wellen von Vorteil bei Einstellung auf den exakten Nordpol und der präzisen Schärfe die volle Bildauflösung und Güte der Optik auch auszunutzen.
Das in Höhe und Azimut pärzise über die Feinjustierwellen auf den Nordpol auzurichtende Skywatcher AZ-3 Stativ ist daher auch zum schnellen Einnorden eines Star Tracker ideal. Wer dagegen ein ganz leichtes Rucksack-Stativ bevorzugt, benötigt für die präzise EInnordnung des Star Trackers bei längeren Brennweiten um 150-300 mm zusätzlich eine Polhöenwiege mit Feinjustierung in Höhe und Azimut für den Polsucher. An dem Polsucher des Nano Tracker ist ein Laser angeschraubt zum Ausrichten auf den Nordpol in Nähe des 1 Vollmondurchmesser vom Pol abweichenden Polarsterns. Die ganze Anordnung lässt sich schnell einnorden und mühelos transportieren und schnell auf- und abbauen.

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Skywatcher Startravel AC 80/400 mm an Kugelkopf und Omegon Mini Track LX3 Uhrwerk auf Skywatcher Az-3 Mount. Die Anordnung trägt die 2.6 kg leichte Startravel 8/400 mm Teleskop mit Canon 1200D problemos.
Diese Versuchsanordnung ist schon ein ziemlicher Wackeldackel-Kandidat. Bei Einstellung über ein Tablet muss das Gerät das über keine motorgetriebene Scharfeinstellung verfügt nach manueller EInstellung der Schärfe vor Auslösung des Verschlusses via Tablet etwas gewartet werden, bist das Instrument das Zittern einstellt.

Einen Livestream mittels Okular-Astro-Cam, die ein Bild im Fokus des Teleskop liefert , auf ein Smartphon oder Tablet (das OTG unterstützt), darzustellen, die mit dem Betriebssystem Android arbeiten, ist schon faszinierend und erlaubt auch eine bequeme EInstellung den besten Schärfepunkt zu finden. Ein Tablet mit mindestens 10.1 Zoll ist handlicher als ein Laptop mit Windows 10. Für eine DSLR wie die Canon EOS 1200D o.a. reicht gewöhnlich die Android App >DSLR Controller< ( http://dslrcontroller.com/ ), die mittels am Tablet/Smartphon zumeist USB OTG Adapter Host Typ C (oder bei manchen auch Micro) USB Male auf USB Typ A Female Buchse konektiert.
Der DSLR Controller funktioniert mit einem USB OTG Adapfer das Live View einer Canon EOS 1200D auf dem Teclast M40 (Android 10) oder Teclast M89 Pro (Android 7.1 ) Touchscreen darszustellen problemlos.

Wer die Güte eines Fenrohrobjektiv oder DSLR Controller prüft, sollte das natürlich nicht aus dem Wohnzimmerfenster machen, sondern draußen nachdem sich das Gerät an die Außentemperatur anpasste, ansonsten kriegt die wallende Fata Morgana jede Optik sofort klein und der Laie wundert sich über die verwachenen, unklaren Bilder der Optik Unrecht zu tun und der Fachmann verdreht seine Augen auf die gerunzelte Stirn.
ZWO ASIAIR PRO Steuerung von ASI Kameras live auf ein Tablet oder Smartphone zu übertragen, schlägt allerdings mit 250-350 EUR zu Buche. In dieser Preisklasse wäre ein Laptop mit WIndows 10 und USB 3.1 vorzuziehen.

Ein Tablet, Smarphone usw. haben die unangenehme Angewohnheit so unglücklich vom Sessel zu rutschen oder sonstwie herunterzufallen schon aus 40 cm Höhe so unglücklich exakt auf eine Ecke des empfindlichen Gehäuses zu knallen, dass das Glas wie mit dem Revolver zerschossen platzt und zersplittert eine Glasspinne zu hinterlassen. Die Garantie ist bei selbst verschuldeten Schaden hinfällig. Diese sehr empfindlichen Teile eines persönlichen digitalen Assistenten (PDA) , sollte man jedoch nicht gleich aufgeben und verschrotten; denn zum Glück werden für Tablet usw. gängiger Marken oft entsprechende Erstaz Touchsreen- oder LCD-Display angeboten. Mit etwas Geschick, Behutsamkeit und entsprechendem Reperatur-Werkzeug, lässt sich daher der beschädigte Touchscreen oder LCD-Display leicht selber austauschen nur den Stecker anzuschließen, die nur um 15-40 EUR kosten, diesen häufiger vorkommenden Schadensfall leicht selber in den Griff zu kriegen und ausbügeln zu können, worfür ein Reperatur-Service 300 EUR verlangen, sich darüber nicht mehr ärgern zu müssen. Eine entsprechende Anti-Shock Hülle und Glasschutzfolie sollte daher immer beim Kauf eines Tablet mit dabei sein.

Bei nur gesplitterten Glas reicht es nur den Touch screen ( 14 -22 EUR) zu ersetzen, indem man sich zuvor davon übertzeugt, das der LCD-Screen in Ordnung ist, wenn allerdings auch das LCD Display beschädigt ist und schwarz bleibt , ist sowohl ein LCD Display als auch ein Touchscreen ( um 40 EUR), wobei unbedingt die auf dem Interface-Kabel aufgedruckte Modellnummer zu beachten ist. Bei dem Teclast M4O Tablet ist das z. B. CX031D FPC-001 Digitizer Glas-Touchscreen-Ersatz für 10,1-Zoll-MID-Tablet-PC oder M40 touch screen/DH-10329A1-GG-FPC749 -V2.0; bei dem Teclast M89 pro 7,9 Zoll Tablet LCD Screen für Teclast M89 LCD display mit Touch screen panel digitizer Sensor (um 40 EUR). Der Austausch wird mit dem richtigen Werkzeug, z. B LIHAO 21 in 1 Handy Reparatur Werkzeug Profi Tools Set Schraubendreher für Smartphone Tablet PC Multimedia bei Amazon zum Kinderspiel. Zum Briefing gibt es entsprechende VIdeo-Anleitungen bei YouTube, im Fall des Tecast M40 z. B. TECLAST M40 터치 패널교체-
Beim Lösen des Rahmens vom LCD - Dispaly , ist sehr sanft und sorgfältig vorzugehen unbedingt darauf zu achten, dass das dünne, gebrechliche LCD Display oderToutchscreen Gals beim Auseinandernehmen, Ablösen vom Rahmen und Zusammenbau keine Brüche erhält weiteren Schaden davonzutragen. Will man man sich die Mühe die Glasreste des alten LCD-Display mittels Lötkolben leicht erhitzen und Schraubenzieher abschaben zu müssen ersparen, sollmta man stets darauf achten den Toutch-Screen oder LCD-Display mit Rrahmen (Frame) fertig zu kaufen.
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