von Schögler, Schunkler und Verschaukler

Die Hl. christliche Wissenschaft von Feuerreinigungsrituale der Pneumatik von Pyromantie und Kristallomantie

von Schögler, Schunkler und Verschaukler

Postby Admin1 » 23 Apr 2020, 02:07

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Hræsvelgr, auch Hräsvelgr oder Hräswelg nordischer Mythologie, gilt als Riese in Adlergestalt, der mit seinen Schwingen den Wind entfacht. Dieser Adler der rauschenden Yggdarsil des Säuslen vor der Grotte Wind zu säen und Sturm der Heidenpriester zu ernten, symbolisiert daher die Rhythmen, Perioden von Schwingungszahlenr den jewieligen Grad wie Materie, Stoff, Substanz, Energie, Geist wahrgenommen wird.
Widofnir, d.h. Windweber, nenn man den Vogel in der Krone des Weltenbaum Mimameid.
Auf dem Montmatre von Paris steht eine rote Windmühle. Don Quijote, der Ritter von der traurigen Gestalt stritt auf seinem weißen Ross Rosinante, also mit der cristichen Lehre, vergeblich gegen die Windmühlen die er für die übermenschliche Riesen hielt.
Diese Mindmacher und Windmaschinen stehen offenbar in Zusammenhang mit der Kost (Mühle), Asch und Verbrennung des Lebensbaums (Weltenbrand) durch falsche Pyromanen und Cinema-Cintamani Kristalle der Kimematographie der -Hexen-Visionnen von Hexenmeister und Mänaden auf der Jagd nach Beute die niedersten Instinkte zu wecken.
Die psyche-delischen Jagd-Aspekte der Artemis waren auch ihre Kult- und Beinamen. Homer nennt sie potnia theron, „Herrin der Tiere“, und Agrotera, Jägerin auf der Pirsch bei Anbruch der Dämmerung, lt. Carlos Castaneda Bruch zwischen den Welten. Als Agrotera besaß sie in Attika ein bedeutendes Heiligtum, doch verehrte man sie auch unter diesem Namen etwa in Sparta, wo man ihr vor der Schlacht opferte.

Ihr Geburtsort verlieh der Göttin den Beinamen Kynthia (lateinisch Cynthia, die Zündende „(die) vom brennenden Berg Kynthos Kommende“). Ein weiterer Beiname der Göttin ist Phoibe (lateinisch Phoebe - >Radium-Girl<), nach ihrer Großmutter und in Angleichung an die Namensgebung ihres Bruders Phoibos Apollon. Auch hatte sie den Beinamen Psyche-Delia, „die von der Insel Delos Stammende“. Nach der griechischen Sage wurden Artemis und ihr Bruder Apollon auf dem Berge Kynthos, d.h. der Stadt des Edelstein (eine Charakteristikum des Petra-Generix-Edelstein oder Stemmstein des Uluru von Kainiten mit dem Abel erschlagen wurde der schwer im Manipura Chakra oder im Nabel derCelia-Vestalin liegt ) auf der Insel Delos (Mani Dvipa) geboren die an 4 Säulen aus Diamant verankert war. Man kann daher von einem monoithischen Versteinerungskult der Kristall- oder Steinzeit des sogenannten Megalithsternwarten-Kultur (Stonehenge) von Cephonasims des Zephon (Zephyr) sprechen (Tiermenchen) die als Beobachter des Firmaments gelten, sod ass dieser Schlagenflüsterer Prolmene haben mit den 7 Sternen die auf Allvater hören müsssen, da unter den 7 einer ein eingeborenerTeufel ist.
Bei der Artemis handelt es sich also um die Eigenschaften sterblichen Verwesunsgsprozesse von Leichenspielen sogenannten Tamas-Manas-Pol entsprechender Agonie des Hekakte-Triloka, welche als Kannibalismus unter den Jagdtrieben des Shaktismus einer Baum- oder Jagdgöttin auf den Fresh Mind durch Geschmacksbildung des Goethe-Hexendoktor-Kult der Artemis kultiviert wird sich die Jugend ,Kraft, Intelligenz von Teren oder Menschen buchstäblich einzuverleiben, weshlab auch Christus dieser Art von Medizinschamanen einer Jagdgöttin um den Vesta Flamme den Braten in der Röhre zu riechen sprach auch sein Blut zu trinken und sein Fleisch zu essen.
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